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Inhalt:
Predigt

Letztendlich zählt die Liebe

Predigt im Rahmen der Predigtreihe
Das Weizenkorn muss sterben GL 210
Werner Figo

Heute, am 5. Fastensonntag, haben wir am Beginn des Gottesdienstes das Lied „Das Weizenkorn muss sterben“ gehört und auch im Evangelium haben wir Jesus über diese Worte sprechen hören.
Sterben ist nicht gerade sehr einladend. Aber es steckt viel Wahres in diesem Bild vom Weizenkorn. Damit das, was im Weizenkorn steckt sichtbar werden kann, muss es in die Erde gelegt werden. Erst dann kann sich das Korn ändern bzw. wandeln und muss vergehen oder wie im Lied gehört, sterben.
So können aus dem Weizenkorn Wurzeln wachsen, damit sich eine fruchtbrin-gende Pflanze entwickelt, die dann wiederum neues und vielfältiges Leben er-möglicht. Aus dem einen Korn werden sich bis zur Ernte viele Körner in der Ähre sammeln. Es bleibt also nicht allein. Schließlich kann man aus einem Korn nicht genug Mehl mahlen um ein Brot zu backen. Dazu werden viele Körner gebraucht.
 
Der Frankfurter Priester und Textdichter Lothar Zenetti, der 1971 den Text des heute gehörten Liedes geschrieben hat, baut hier eine Brücke zu unserem menschlichen Leben.
Der eine lebt vom andern, für sich kann keiner sein. So heißt es in der ersten Strophe. Ohne das eigene „Loslassen“ kann eben nichts Neues wachsen. Wir erleben zurzeit beides: Menschen, die nur an sich und den eigenen Vorteil den-ken und Menschen die auf vieles verzichten, die ihre ganze Kraft in die Hilfe für andere Menschen investieren. Was muss in uns alles „sterben“, damit wir wirklich leben? Alte Gewohnheiten, Lust und Laune, Egoismus?
 
In der zweiten Strophe geht es um geben und nehmen, um ein sichtbares Zei-chen das heute und immer wenn wir Eucharistie feiern lebendig wird. Jesus bie-tet sich dabei selbst als Nahrung an oder wie es im Text des Liedes heißt, er ver-schenkte sich wie Brot.
Es steckt aber auch ein Auftrag in diesem Verschenken. Dass wir, wenn wir die-ses Brot in uns aufnehmen, uns wandeln – also ändern –und auch andere mit der Glaubensbotschaft von Tod, Auferstehung und Wiederkunft Jesu satt machen sollen.
 
Ganz konkret wird es in der 3 Strophe. Darin werden wir aufgefordert selber WIE Brot zu sein. Was das für jede und jeden von uns bedeutet, wie Brot zu sein, wird mit dem zweiten Satz in dieser Strophe verdeutlicht. Wie Brot zu sein bedeutet das was uns im Effata der Taufe, diesem öffne dich, zugesprochen wurde. Nämlich, dass wir unsere Sinne sensibilisieren und offen halten.
Damit wir den Schrei der Hungernden nicht überhören. Dass wir angesichts der Ungerechtigkeit nicht schweigen und mit unserem Mund andere ermutigen und aufbauen, statt niedermachen. Dass wir immer wieder die Armut der An-deren nicht übersehen, sondern immer wieder auf das Positive in uns und den Anderen schauen.
 
Bereits in der Taufe ist es in uns grundgelegt, dass wir von Gott auserwählte Kinder sind und dass wir nicht in den Egoismus verfallen, sondern füreinander leben und da sein sollen. Lassen wir unsere alten Gewohnheiten, unsere üblen Launen und unseren Egoismus „sterben“ damit das Gute, das unser Leben aus-macht, Frucht bringt. Genau das bringt die letzte Strophe des Liedes sehr gut zum Ausdruck. Denn was letztendlich zählt ist die Liebe zu uns selbst, zu Gott und vor allem zu unseren Mitmenschen.
 
 
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