Die Taufe ist die Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche. Das Wort "Taufe" kommt von "tauchen". In der Taufe wird ein Mensch "eingetaucht" in die Liebe des dreifaltigen Gottes.
Dem Täufling wird wirksam zugesagt: Du bist ein geliebtes Kind Gottes, du bist ein Bruder/eine Schwester Jesu, du bist ein Gefäß des Heiligen Geistes. Du gehörst zur Gemeinschaft der Kirche. Gottes Liebe zu dir ist unauslöschlich.
Dokumente, die für die Taufanmeldung benötigt werden:
Sie können sich vorab auch online anmelden:
Zum Anmeldeformular für die Taufe
Wir wünschen Ihnen eine schöne Tauffeier und Ihrem Kind viel Glück und Segen!
Wenn du das Sakrament der Firmung empfangen willst, oder du dich ganz im Gegenteil fragst, was das Ganze mit Glaube, Kirche und Heiligem Geist überhaupt soll und was das mit deinem Leben zu tun hat, wenn du dich fragst, wie dein Leben gelingen kann, wenn du Sehnsucht nach MEHR in deinem Leben hast, oder wenn du einfach eine gute Zeit mit anderen jungen Leuten verbringen willst, dann bist du hier genau richtig.
Die Anmeldung erfolgt jeweils im Zeitraum zwischen Mitte September und Mitte November in der Pfarrkanzlei. Dafür brauchen wir eine Kopie deines Taufscheins und deiner Geburtsurkunde.
Wir freuen uns auf dich! Das Firmvorbereitungsteam von Christkönig und Schutzengel unter der Leitung von Elfriede Demml (0676/8742 6208) und Franz Wallner (0676/8749 3788)
Du kannst Dich online zur Firmvorbereitung anmelden, Infos dazu folgen bald!
Infos und Anmeldung zur Firmung 2025 gibt es hier!
Im Sakrament der Ehe wird gefeiert, dass Gottes Treue in der Liebe zweier Menschen sichtbar wird.
Wenn Christen und Christinnen Hochzeit feiern, dann soll dies „im Herrn“ (1 Korinther 7,39) geschehen, wie der Apostel Paulus sagt. Denn die Ehe ist schon im Alten Testament Symbol für Gottes Liebe zu den Menschen und, seit Christus auf Erden gelebt hat, auch ein ganz besonderes Zeichen der Liebe Christi zu seiner Kirche (Epheser 5,31-32).
In der katholischen Trauungsfeier heißt es: "Gott hat die Ehe zu einem Abbild seiner Liebe zu uns Menschen gemacht. Er segnet und heiligt die Liebe von Mann und Frau und macht ihre Verbindung unauflöslich, wie auch seine Liebe zu uns unwiderruflich ist."
Sie können sich auch online vorab anmelden!
Zum Anmeldeformular für die Trauung
Mehr Wissenswertes zum Sakrament der Ehe finden Sie hier.
Kommunion (lateinisch: communio) heißt Gemeinschaft. „Wir gehen zur Kommunion“ bedeutet: Wir nehmen die Einladung Jesu an, treten in Gemeinschaft mit ihm und seiner Kirche.
Kommunion - das ist Teilen und Essen, Bitten und Danken, Geben und Nehmen, Begegnung und Gemeinschaft.
Kommunion - das ist Erinnerung an Jesus Christus, der Brot und Wein für die Menschen wurde.
Kommunion - das ist wirkliche Gegenwart Jesu Christi, Vereinigung mit ihm hier und heute.
Kommunion - das ist Wandlung von uns selbst, damit auch wir Brot und Wein werden füreinander und miteinander, für Gott und mit Gott.
Kommunion - das ist die Feier der christlichen Gemeinschaft.
Kommunion geschieht in der Feier der Messe. Wir bringen Brot und Wein zum Altar, durch die Kraft des Heiligen Geistes werden daraus Leib und Blut Christi. Im Hochgebet erinnern wir uns an die Mitgehen Gottes mit dem Volk Israel, mit uns heute. Nach dem Vaterunser folgt das Lamm Gottes: im gebrochenen Brot erkennen wir Jesus, der sich uns ganz hingibt. In Brot und Wein empfangen wir Jesu Leib und Blut - er schenkt sich uns ganz.
Gottes Liebe ist größer als unser Versagen. Gott kann sogar das Böse zum Guten wenden. Das feiern wir im Sakrament der Buße.
Ernst, aber nicht düster
Keine Schuld ist so groß, dass Gott sie nicht vergeben könnte. Und Jesus sagt: Im Himmel ist über einen einzigen Sünder, der umkehrt, mehr Freude als über 99 Gerechte, die meinen, okay zu sein (vgl. Lukas 15). Buße ist etwas Ernstes, aber nichts Düsteres. Sie darf gefeiert werden.
Wenn Sie einen Termin zur Beichte ausmachen möchten, kontaktieren Sie bitte Wolfgang Schwarz unter 0676/8742 6683.
Die besondere Liebe Christi zu den Kranken wird im Zeichen der Krankensalbung spürbar.
In der Heiligen Schrift steht:
"Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten [Priester] der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten; wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben." (Jakobus 5,14-15)
Die katholische Feier der Krankensalbung orientiert sich an diesem Wort aus der Heiligen Schrift. Durch Gebet und Ölsabung des Priesters wird dem kranken Menschen die Liebe Christi zugesagt. Sie soll ihn heilen und aufrichten und, falls die Krankheit zum Tode führt, für den letzten Kampf stärken.
Durch das Sakrament der Weihe werden Diakone, Priester und Bischöfe "ordiniert" und erhalten die jeweils für ihren Dienst nötige geistliche "Vollmacht". Die Weihe signalisiert, dass das, was durch diese Dienste für die Gemeinde geschieht, im Wesentlichen nicht Menschenwerk ist, sondern von Christus kommt. Daher soll der Dienst auch im Geist Christi vollzogen werden: "Wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Knecht aller sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen..." (Markus 10,43-45)